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Strategien

Die   besten Anti-Age Strategien

Genießen Sie Ihre tägliche Hautpflege. Gönnen Sie sich dabei Ruhe. Pflegeminuten sollten auch
den Geist und das Gefühl streicheln.
Das wirkt
günstig auf das Hormonsystem.

Zunehmend in den Fokus des wissenschaftlichen In- teresses rückt daneben die Schrittmacherfunktion der freien Radikale für (vor- zeitige) Alterungsprozesse.

Ohne aktiven Schutz gegen freie Radikale altern wir schneller.

Freie Radikale sind ständig auf Partnersuche

Stellen Sie sich ein freies Radikal am besten als un- vollständiges, gewissermaßen “unzufriedenes” und deshalb sehr reaktionsfreudiges Molekül mit einem fehlenden Elektron vor. Es befindet sich - chemisch gesehen - in einem äußerst instabilen Zustand und muss sich zur eigenen Vervollständigung an andere Moleküle heranmachen.

Luftsauerstoff besteht aus einem Molekül mit zwei Elektronen und ist dadurch recht stabil. auch im Wasser liegt Sauerstoff in einer festen und stabilen Verbindung vor. Auf Partnersuche geht der Sauerstoff erst, wenn diese molekularen Verbände auseinanderbrechen.

Freie Radikale sind also Bruchstücke von sauerstoff- haltigen Molekülen, denen ein Bindungspartner entris- sen wurde. Im ungepaarten Zustand ist das Sauerstoff- radikal bestrebt, schnellstmöglich wieder einen Reak- tionspartner zu finden, mit dem es sich zu einem sta- bilen Molekül zusammenschließen kann. Bei ihrer Suche nach einer neuen Bindungsmöglichkeit gehen freie Radikale äußerst rücksichtslos vor.

Freie Radikale
machen
schneller alt.
Sie schwächen
die Organe

Wer ab 25 regel- mäßig die Haut- pflege im Kosmetik- Institut nutzt, hat auch 20 Jahre später gut lachen

Aggressiv entreißen sie intakten Strukturen den be- nötigten Teil. Nun bleibt ein neues unvollständiges Molekül zurück, das jetzt das gleiche Problem hat - nämlich nach Bindungspartnern Ausschau halten zu müssen.

Freie Radikale zerstören nicht nur Bindungen zwi- schen anderen Atomen, sie entfachen eine regelrechte Kettenreaktion, die eine Spur der Zerstörung bei allen an der Reaktion beteiligten Moleküle zurücklässt.

Wenn Sie schlagartig verstehen wollen, worum es im neuen Trend geht, dann setzten sie sich in ein Café und hören den Leuten zu: keiner will älter werden. Erleben Sie einmal bewusst die neue Kultur, in der man sich mit 60 Jahren wie mit 45 fühlt und mit 50 wie mit 35.

Die eigentliche Gefahr liegt also darin, dass aus einem einzigen freien Radikal zahlreiche neue Radikale entstehen können, die im Übermaß schließlich krank machen. Sauerstoffabhängige Lebewesen wie wir Men- schen sind freien radikalen jedoch nicht schutzlos ausgeliefert.

Die Schutzsysteme, die am Abwehrkampf gegen freie Radikale beteiligt sind, nennt man Antioxidantien oder

Massagen für Körper und Gesicht lösen Verspannungen und schaffen Wohlbefinden. Sie lösen Ablagerungen und bewegen schmerzhafte Säuren. Einmal im Monat ist der Besuch eines Kosmetik-Institutes so etwas wie Gesundheitspflicht.

Radikalfänger. In diese Gruppe fallen das wichtigste kettenbrechende Antioxidant Vitamin E, sowie die Schutzstoffe Vitamin C, Selen und bioaktive Pflan- zenstoffe wie Carotinoide, Polyphenole und vor allem Phyter. Gemein ist all diesen Substanzen, dass sie die radikalen Verbindungen in einen stabilen Zustand über- führen oder sie einfach an sich binden.

Bestes Anti-Aging ist dann, wenn Sie mit größter Sorgfalt den Körper schützen. Auch von außen. Kosmetika mit Antioxidantien geben eine zusätzliche Sicherheit.

Trainieren Sie das Gehirn -
fördern Sie das Gedächtnis

Spätestens ab dem 50sten Lebensjahr (häufig schon viel früher) stellen die meisten Menschen neben dem Nachlassen mancher Körperfunktionen auch ein Schwinden geis- tiger Fitness fest. Vergesslichkeit und ein stockender Gedankenfluss treten auf. Spätestens diese Signale sollten uns auf- wecken und dazu aktivieren:

  1. den Körper gut zu entschlacken,
  2. bewusst mehr Sauerstoff aufzutanken,
  3. die Vitamin- und Mineralienzufuhr zu kontrollieren (gegebenenfalls drastisch zu erhöhen),
  4. täglich ein Gehirnjogging durchführen.

Denn je mehr Schlacke und Gifte im Körper gelagert sind, desto mehr werden die neuromuskulären Koordinationen blockiert. Die Gehirnströme fließen suboptimal. Diese Ablagerungen samt geringer Sauerstoffzufuhr nehmen Einfluss auf die Feinmotorik, was die Geschwindigkeit, mit der Nervensignale in Muskelaktionen gewandelt werden, merklich reduziert. Die sensorische Fähigkeit nimmt ab. Ältere Menschen zittern dann oft, lassen Gegenstände fallen oder stoßen überall an. Unsicherheit in der Gangkoordination und Vergesslichkeit gehen bald Hand in Hand.

Wer dem entgehen will, hat sowohl seine Muskeln (aerob) und sein Gedächtnis regel- mäßig zu trainieren. Wirksames Anti-Aging funktioniert sonst nicht.

  • Geistige und körperliche Stimulationen sind unverzichtbar: Denn der Funktions- niedergang des Gehirns wirkt in alle Organe hinein.

Und das hilft:

  • Musizieren Sie häufig!
  • Lernen Sie etwas Neues!
  • Tauschen Sie den Fernseher öfter gegen ein Buch!
  • Wie wäre es mit schwierigen Denk- übungen oder Schach?
  • Schreiben Sie viel mit der Hand!
  • Suchen Sie sich Gesprächspartner, die ihr Gedächtnis sinnvoll fördern!
  • Trainieren Sie Ihre Reaktionsschnellig- keit!
  • Das Gehirn braucht jetzt sehr viel Sauerstoff, Vitamine und Mineralien.
  • Steigern Sie Ihre Durchblutung durch Bewegung!

Klassische Musik entspannt die Nervenbahnen und trainiert die Reaktionsfähigkeit. Gesund- heitsfördernd und gedächtniserhaltend wirken folgende Werke großer Komponisten:

W.A. Mozart:

Krönungsmesse KV 317,
Exsutate KV 165,
Große Messe KV 427

J. Haydn:

Große und kl. Orgelmesse

Beethoven:

Missa Solemnis (pp.)

Alle genannten Messen fördern Freuden- hormone. Es sind die idealen Fortsetzungen des Gehirn-Joggings

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