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Anti-Age-Kost

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Die   besten Anti-Age Strategien

Die ersten Falten? Kosmetika mit
A, C, E Vitaminen helfen. Im Kosmetik-Institut
gibt es A-C-E-Vitamin-
Behandlungen für die Haut. Ergänzen Sie
den Pflegeerfolg durch eine gute, pflanzliche Ernährung.

Phyter halten schön
und gesund!

Anti-Age-Kost

Ob es Ihnen schmeckt oder nicht - davon brauchen
Sie täglich sehr viel. Machen Sie es sich schmackhaft.
Äpfel, Beeren, Orangen, Aprikosen, Bananen,
Weintrauben und Tomaten.
Trinken Sie viel Kräutertee mit Grüntee-Anteilen.
Gemüse besser dünsten als kochen:
Alle Kohlsorten samt Sauerkraut vertreiben
Alterspuren. Auch Bohnen, Erbsen, Linsen, Dinkel,
Paprika, Zwiebel, Kürbis.

Gefahr erkannt -
Problem verbannt

Wer den Gefahren der freien Radikale entgehen will, der braucht eben jeden Tag große Mengen an Radikalenfänger. Genauer gesagt: Gesundes Obst und Gemüse sind ein absolutes Muss. Egal ob wir dem Alterungsprozess vorbeugen, etwas um- kehren oder verlangsamen wollen, ohne Antioxi- dantien läuft nichts. Dabei spielen die Phyterstoffe eine wesentliche Rolle. Diese sekundären Nähr- stoffe bieten den freien Radikalen am stärksten Einhalt und können selbst angegriffene und ge- schädigte Zellen wieder reparieren. Phyter wie OPC oder Grünteestoffe sind so etwas wie ein kleiner Jungbrunnen.

Kein Entkommen

Der freien Radikale können wir nicht entkommen, doch gut schützen können wir uns. Freie Radikale gibt es überall in der Natur. Auch im Inneren des Körpers und in der Haut entstehen jeden Tag unzählige freie Sauerstoffradikale. Wird deren Menge zu groß und unkontrollierbar, beginnen viele Probleme in den Organen. Vor allem wird der Alterungsprozess be- schleunigt, aber auch die Faltenbildung läuft schneller an als biologisch programmiert. Die Angriffslust der freien Radikale auf unsere Organe macht uns müde, schlapp und krank.

Weil das Zerstörpotential dieser Moleküle in alle Körperorgane einwirkt, müssen wir einen großmöglichen Schutz gegen sie errichten. Das bedeutet: Alle Kampfstoffe der Natur einsetzen: OPC, Vitamin E, C, Selen, Betacarotin und Phyterstoffe. Und wir sollten den freien Radikalen überall aus dem Weg gehen - wo immer es geht.

Nehmen freie Radikale überhand, und können sie nicht durch körpereigene oder aus der Nahrung stammende antioxidative Schutzmechanismen in Schach gehalten werden, kommt es zu oxidativem Stress, der den Organismus auf Dauer empfindlich schädigt. Recht gut erforscht ist die Beteiligung der freien Radikale an der Entwicklung der Arterienverkalkung (Arterios- klerose).

Auch bei der Entstehung bestimmter Tumorarten spielen die aggressiven Sauerstoffverbindungen eine Rolle. Umgekehrt kann die richtige Ernährung den Anfängen von Krebs also durchaus vorbeugen.

Sonnenallergie?

Mit Greente-
             Phytern
     vorbeugen.

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